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Was Sie gegen eine trockene Nase unternehmen können.

Die Nase stellt eine erste wichtige Abwehrbarriere unseres Körpers gegenüber Umwelteinflüssen dar. Die Innenwände der Nase sind dazu mit einer Schleimhaut und feinen Härchen, dem Flimmerepithel, ausgestattet, welche die eingeatmete Luft filtern. Dabei aufgehaltene Fremdkörper wie z.B. Staubpartikel, aber auch Bakterien und Viren werden anschließend durch die rhythmische Bewegung dieser Flimmerhärchen in entgegengesetzter Richtung wieder aus der Nase herausbefördert.


Maria Lanznaster / pixelio.de

Ausreichende Feuchtigkeit der Schleimhäute ist eine wichtige Voraussetzung für das Funktionieren dieses körpereigenen Abwehrmechanismus; trocknen die Schleimhäute aus, so können sich Bakterien und Viren festsetzen und eine Erkältung verursachen.

Daher müssen die Nasenschleimhäute stets feucht gehalten werden. Aber: nicht nur trockene Heizungsluft, Zigarettenrauch und Schadstoffe in der Luft können zum Austrocknen führen, auch übermäßiger Gebrauch von abschwellenden Nasentropfen ist schädlich für das Flimmerepithel! Daher sollten Sie abschwellende Nasentropfen nie länger als 8 Tage hintereinander anwenden.

Abhilfe bei zu trockener Luft schaffen z.B. ein Raumluftbefeuchter oder eine einfache Wasserschale am Heizkörper. Trockene Nasenschleimhäute lassen sich wunderbar mit isotonischer Kochsalzlösung in Form von speziellen Sprays oder Tropfen anfeuchten. Fragen Sie uns nach NaCl-Lösung 0.9 %ig oder entsprechenden Arzneimitteln auf Meerwasserbasis.

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