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Zur lokalen Therapie bestimmter Atemwegserkrankungen wie Bronchialasthma und COPD (chronisch obstruktive Lungenkrankheit) kommen verschiedenste Typen von Inhalationsgeräten zum Einsatz. Sie lassen sich folgenden Haupttypen zuordnen:

Kind mit Bronchialasthma

Die inhalative Therapie sowohl mit kurz- und langwirksamen bronchienerweiternden Substanzen als auch mit entzündungshemmenden Corticoiden ist sehr gut verträglich. Die weit verbreitete "Cortisonangst" ist bei dieser Art der Therapie unbegründet, im Gegenteil: die regelmässige Inhalation eines Cortisonpräparates ist essentiell für die Bekämpfung der entzündlichen Veränderungen in den Bronchien und damit für den Therapieerfolg. Bei korrekter Handhabung der Inhalationsgeräte birgt sie praktisch keine Nebenwirkungen im Organismus.

Wird eine Kombinationstherapie mit bronchienerweiternden und cortisonhaltigen Präparaten durchgeführt, gibt es folgende zwei Möglichkeiten. Entweder enthält das Inhalationspräparat beide Wirkstoffe in Kombination oder es müssen zwei verschiedene Geräte eingesetzt werden. Hierbei sollte stets zunächst das bronchienerweiternde Mittel inhaliert werden. Nach ca. 15min folgt dann das Cortisonpräparat, welches nun tiefer in die Lungenbläschen eindringen und effektiver wirken kann.

Die Anwendung von Inhalationsgeräten ist für einen Neuling häufig mit zahlreichen Schwierigkeiten verbunden. Daher ist eine gute Schulung und Beratung Grundvoraussetzung für den Therapieerfolg. Sie finden weitere Artikel mit einem kurzen Überblick über Dosieraerosole sowie Pulverinhalatoren auf unserer Homepage. Daneben berät Sie das Team der Fortuna-Apotheke gerne vor Ort zur Inhalationstherapie und weist Sie in die korrekte Handhabung ein.

Publiziert in Beratung

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